domingo, 16 de diciembre de 2012

DAS GEHEIMNIS (EL SECRETO)


Das Geheimnis

Aus dem Buch: “Schließt sich der Kreis” (Cerrando el círculo) 
von Manuel Marín Oconitrillo.
Aus dem Spanischen übersetzt von Carsten Mainz.




Seit drei Wochen hatte Ernesto keine Nacht mehr  geschlafen. Schlechte Träume und Stimmen bewohnten sein Inneres und woher sie kamen, wusste er nicht. Eine Stimme überwog die anderen in seinem Bewusstsein. Er lag auf dem Sofa und schien schon nicht mehr zu atmen, seine Gesichtszüge erschienen erstarrt in einer letzten Grimasse von Schmerz oder Hoffnung. Seine Arme ruhten auf seinem Bauch und dann erinnerte er sich bloss noch. Seine Kinder hatten das Alter erreicht, in dem die Wahrheit ein bisschen mehr Gewicht bekommt, als dieser Augenblick einer Enttäuschung über eine andere, die man für sicher gehalten hatte, wobei erstere in irgendeinem ungemütlichen Winkel eingesperrt gewesen war. Seiner Familie gegenüber hatte er nie vorgehabt die Wahrheit zu verheimlichen, aber er fürchtete, dass die Umstände weit entfernt von Verständnis sein würden. Daher erinnerte er sich, ohne ein Wort zu äussern. Ernesto  ahnte, dass etwas in ihm abstarb, seit er in seiner neunten schlaflosen Nacht gespürt hatte, dass die Müdigkeit und die Gedanke sich zu einer Säure destillierten, die ihn auflöste. Schweigsam, fast träge verschwieg er das Geheimnis sogar seiner Ehefrau, obwohl sie die einzige war, der er seine andere grosse Wahrheit anvertraut hatte. Letztendlich schreckte der Tod ihn nicht, er kannte ihn gut, er hatte ihm ins Gesicht gesehen und in seinem Inneren würde dieses nur das zweite Mal sein.
-Teresa, Teresa- widerhallte die Stimme in ihm, ohne dass er gewusst hätte, ob es nicht in Wirklichkeit, eher als das was er zu hören ersehnte, seine Gedanken waren oder irgendeine seiner Erinnerungen. Er erinnerte sich daran, wie seine Mutter ihn auf den Armen über den Kopf hob und mit einem verlorenen Blick, als ob sie eher einen Wunsch beobachten würde, jenen Namen flüsterte: Teresa. Bei ihrem Tod erstaunte er eher über den Inhalt des Sarges, der in seiner Kindheit ständig verschlossen blieb, gehegt eher im Vergessen, als würde sein Inhalt statt eines einfachen Tabus etwas des Tageslichtes Unwürdiges umschliessen, was aber dennoch derart herzzerreissend war, als dass man sich davon einfach so hätte befreien können. Beim Öffnen sah er, dass er fast leer war. Ein starker Geruch nach Zeder schützte seinen spärlichen Inhalt, ein ärztliches Schreiben und und ein paar Mädchenschuhe, himmelblau mit zarten goldenen Quasten.
Ernesto ging von einem Andenken zum nächsten, wobei er sich von seiner Erinnerung mitziehen ließ, ohne Kraft zu haben, die Richtung zu bestimmen.
Er erinnerte sich an jedes Wort des alten Scheins, obwohl ihm die Tinte auf dem abgenutzten Papier nach all den Jahren unauslöschlich vorkam, was ihm als unheilvoll erschien: "...und daher, trotz der Abtreibung und der verflossenen Zeit, bestätigen die Untersuchungen das Vorhandensein eines weiteren noch lebenden Fötus, sozusagen eine bestehende Schwangerschaft..."
"Gustavo..." -hatte sein bester Freund ihm in einem vergessenen Café der Stadt zu sagen begonnen. 
Gustavo schwieg, schnitt die Worte, die aus seinem Mund herauskommen wollten, abrupt ab. Dann schaute er Ernesto fast schräg an, als ob er sich fürchtete, ihn direkt anzusehen. Irgendetwas war in seinem Antlitz.
"Ja,ja... Ich kenne diese Stirnfalten, die ich seit dreissig Jahren sehe. Weisst Du, wie ich sie verabscheue, Du weisst es genau -fuhr Gustavo in vorwurfsvollem Ton fort. Manchmal verstehe ich Dich nicht, Du bist mir fremd, als würde ich Dich nicht kennen. Irgendwas ist doch mit Dir, warum sagst Du es mir nicht einfach? 
"Gustavo, schau mich bitte an, schau mich an.
Gustavo schaute ihn eindringlich an. Er bemerkte jetzt etwas anderes an seinem Freund und nahm wahr, dass es wohl schon da war, als sie sich kennen gelernt hatten, bisher hatte er es jedoch nicht festgestellt. Er fühlte ein nahe bevorstehendes Bekenntnis.
"Was würdest Du sagen, wenn ich Dir anvertraue, dass nicht ich jetzt zu Dir spreche, sondern vielleicht sie?"
"Was zum Teufel sagst Du da?"
"Sie, Teresa...  Sie hätte Teresa heissen sollen."
"Ich verstehe kein Wort. Und wer ist Teresa, verdammt nochmal?"
"Habe ich Dir mal von der Abtreibung bei meiner Mutter erzählt?"
"Ja, irgendwann mal, ich erinnere mich"
"Wir waren zu zweit. Der andere Fötus war der eines Mädchens:"
"Ist das die Teresa, von der Du redest?"
"Ja, aber sie ist überhaupt nicht gestorben, ihre Seele lebt in mir."
Gustavo blickte zur Seite und nahm einen langen Zug an seiner Zigarre. Dann sah er ihn eindringlich an, zerstreut, als würde das, was er gerade gehört hatte, die abscheulichste Verirrung beinhalten.
"Was für einen Quatsch erzählst Du mir da? Was ist los mit Dir, Ernesto?"
"Scheint es Dir verrückt zu sein oder vielleicht albern? Hat es für Dich den Anschein, dass wir bloss aus Materie bestehen? Hast Du nicht darüber nachgedacht, was die Seele ist und seit wann sie schon in uns lebt? Ich schon, ich weiss, dass die von ihr sich auf meinen Körper übertragen hat. Ich kann nicht glauben, dass der Unterschied zwischen einem Schimpansen und mir ein paar Gene sein sollen und eine höhere Intelligenz, das scheint mir zu einfach gedacht. Die Seele macht den Unterschied. Unsere Seelen wohnen zusammen."
"Du weisst, dass ich Atheist bin, mich bekümmert das alles nicht."
"Wer hat Gott gesagt?"
"Ich erkläre es Dir dann mal: Wenn ich sterbe, dann verfault irgendwann mein Körper und von mir wird nichts bleiben als die Erinnerung derer, die sich an mich erinnern, falls sie sich an mich erinnern. Und damit basta. Es gibt nichts auf der anderen Seite, es gibt keine andere Seite. Ein Schimpanse und ich, wie Du gesagt hast, wir sind Materie mit einer unterschiedlichen Verteilung, die von der eines Steins noch mehr abweicht. Ach, was ist denn das Leben! Ich sage Dir, das Leben ist ein unbeständiger Zustand der Materie, das Beständige und Dauerhafte ist das Unbeseelte! Was Du hast, mein Freund, kann Ermüdung sein, wer weiss, oder eine multiple Persönlichkeit oder sowas. Wenn Du willst, ich kenne da einen Spezialisten, einen der Besten, ich versichere es Dir.
Es gab eine langen Stille, den ängstlichen Atemzug eines Ertrinkenden und den Versuch, sich an irgendetwas festzuklammern. Hinten auf dem Platz flogen die Tauben einmütig eine launenhafte Runde. Der Regen liess nicht auf sich warten, erbärmlich wie die Stille selbst. Die Stadt wurde entvölkert und verschlafen, harmlos.
"Wenn ich Dich nicht kennen würde, Ernesto... Sieh mal diese Geschichte von Deiner Teresa... Dieser Blödsinn...
Ernesto blieb regungslos, unnahbar. In der Dimension seiner Erinnerung beobachtete er etwas, das ihn mit kribbeligem Grausen erfüllte. Er beobachtete, wie seine Frau neben ihm war, vielleicht auch schlaflos seit der ersten Nacht. Aber er hatte es bis jetzt nicht bemerkt. Er fühlte sich wieder erstarkt, wenn auch gleichzeitig eigennützig. Aber er sagte nichts, verhielt sich still, tat fast so, als würde sei er endlich eingeschlafen. Dann spürte er, wie sie sein Haar streichelte und seine Stirn küsste.
-Ruh Dich aus, Geliebter. Gustavo hat mir Anfang Juni von dem Problem erzählt, aber ich habe keine Gelegenheit gefunden, es Dir zu sagen. Ruh Dich aus.
Als sie ins Bett zurückkehrt war, hallten im Haus nur noch die Stimmen aus seinem Inneren wieder, und warum auch immer stellte er fest, dass jene Fauna von multiplen Wesen, die immer dagewesen waren, sich verflüchtigten, wobei von ihren lebendigen Abbildern, ihren einzigartigen Stimmen und ihre unaussprechlichen Gefühlsgedächtnis nichts übrig blieb, als die Erinnerung, das vage Bild eines langen Albtraums. Er fühlte sich einzigartig als Mensch, einzigartig vielschichtig. 

sábado, 15 de diciembre de 2012

LA EXPANSIÓN DEL MUNDO EDITORIAL EN COSTA RICA



Curiosamente, en este que llaman período de crisis, y en el que las editoriales se ven muy afectadas, según los expertos, en Costa Rica se da una boyante producción editorial. Si bien es cierto que ahora notamos la suma de las partes con más claridad, ya desde muchos años atrás, muchas nuevas editoriales habían venido cimentándose en el espectro literario costarricense, complementando o ampliando la gama de las editoriales tradicionales. Este movimiento, que va desde grupos editoriales pequeños a medianos, ha ido asimismo ganando peso en el mercado centroamericano, e incluso, algunos poseen distribución mundial mediante portales como Amazon.


Con la imposibilidad de mencionar a todas las editoriales, mencionaré  solo algunas como muestra de lo anterior.

Ediciones Perro Azul: es una de las más antiguas de esta breve lista. Cuenta entre sus autores publicados a Alexander Obando, premio Aquileo Echeverría.

Editorial Andrómeda: cuenta con escritores muy activos en el ámbito costarricense. Esta es su pagina: http://www.edicionesandromeda.com. Es de las editoriales que aceptan publicar poesía (que no es algo general), y a modo de ejemlo, tenemos el caso del poemario "Resabios", de Luissiana Naranjo.

Editorial Arboleda: otra de las editoriales que se atreve a publicar poesía. En su catálogo cuenta con destacados escritores como Miguel Fajardo, Adriano Corrales, y Alexander Obando.

Uruk Editores: cuanta con autores premiados, como Warren Ulloa. Tiene presencia en Centroamérica. 


Ediciones Lanzallanas: fundada en el 2009, Lanzallamas se presenta como una alternativa editorial interesante tanto por su estética como por su afán impugnador.

Este precoz panegírico del nuevo movimiento editorial costarricense, es desde luego apenas un atisbo, un abrebocas para quines deseen ahondar en el tema o consideren publicar. Los tiempos no son peores que antaño, por el contrario, son mucho más diversificados, y si bien no todo lo que brilla es oro, la red editorial cada día mayor.

Por último, aquí les dejo un enlace en donde podrán contactar a muchos de los escritores que publican en estas y otras editoriales costarricenses.


Y no olvidemos, que una de las partes más esenciales de la literatura, aquella que la justifica, que posibilita el intercambio sine qua non, son los lectores, ustedes, queridos lectores.


domingo, 14 de octubre de 2012

ESTE ES MI CREDO



Solitario, pero no con esa soledad de quien rehuye el contacto con su prójimo, aislado en la vacuidad de su ego, sino con la emoción de quien se levanta de madrugada a limpiar la casa para todos aquellos que quieran traspasar sus puertas francas. Así es Mauricio Vargas Ortega, un poeta inclasificable dentro de la norma literaria costarricese, y que desde sus inicios, sin importarle los golpes de la experiencia, ha sabido acercarse a una senda distinta, límpida, por donde transitan las grandes luces de la poética mundial. Mauricio escribe constantemente, y ello lo ha llevado a poseer, a esa edad de los tempranos filósofos, una nutrida obra que incluye el ensayo y el relato testimonial, amén de su amada poesía. Extenderse en otra cosa que no sea su obra es necedad, desvirtuar la palabra con las debilidades humanas, así pues vayamos a su obra, en este caso, uno de sus últimos poemas, que tratremos de leer entre líneas, y así develarlo hasta donde nos sea posible. Leamos el poema:


Credo

Captar el sonido de una noche silenciosa.
Ver, en la total obscuridad,
las siluetas que tendrán las imágenes futuras.
Dormir sin sueño,
caminando por las calles conocidas.
Evadir los mismos diálogos
con distintos comensales.
Manifestar mi insatisfacción fingida
por este cuerpo físico.
No confesar nunca el origen real de este flagelo.
Invocar a Dios cada mañana
con la imagen de mi madre en el espejo.
Es este mi credo,
mi profesión en tiempos de sequía.
Detener en la visión de los florecidos árboles
la esencia de estos ojos y esta dicha.


Y ahora haremos un intento por ingresar a esa casa que Mauricio ha preparado para nosotros. Dejemos que sea la pregunta la que guíe nuestra intención hacia los sabores de lo inconmensurable


Captar el sonido de una noche silenciosa.
Percibimos la realidad a través de nuestros sentidos, lo que oímos, por ejemplo, es la interpretación de nuestro cerebro de la información que hay “allí afuera”. Pero luego, ¿qué es la noche? ¿Es simplemente oscuridad en los cielos? ¿Y qué son “los cielos? ¿Hay la noche o las noches?

Ver, en la total obscuridad,
¿Qué “ojos” miran esa “oscuridad”? ¿Total?  ¿Nos habla del anhelo de transformar la “dureza del corazón” para que la luz penetre?

las siluetas que tendrán las imágenes futuras.
¿Y qué tiempo existe en esa oscuridad? ¿No es ese futuro el devenr de la luz que finalmente nos tocará cuando nuestro corazón de piedra sea vencido?

Dormir sin sueño,
caminando por las calles conocidas.
¿Camina el deseo, latente, por la realización del sueño? 

Evadir los mismos diálogos
con distintos comensales.
¿Todo es lo mismo en la realidad total, vencida la ilusión de la materia?

Manifestar mi insatisfacción fingida
por este cuerpo físico.
¿Hemos visto el egoísmo en el espejo riéndose de nosotros, de los burdos deseos de la carne que como tesoros anhelamos?

No confesar nunca el origen real de este flagelo.
¿Quén entenderá, ceñido en su propio flagelo, el flagelo del vecino? ¿Cuándo veremos que el dolor de mi vecino es mi dolor, como el mío el suyo, que somos uno?

Invocar a Dios cada mañana
con la imagen de mi madre en el espejo.
No hay pregunta, porque no hay duda: elevar mi intención hacia lo eterno, hacia lo único, otorgando el amor que he recibido, como un niño que anhela el vientre materno, o Adán retornando al paraíso, y sabe que las llaves del jardín es otorgar al prójimo.

Es este mi credo,
mi profesión en tiempos de sequía.
Detener en la visión de los florecidos árboles
la esencia de estos ojos y esta dicha.


He escuchado, incluso de destacados prosistas, decir que no entienden la poesía, y por eso la evitan. No vale la pena extenderse en este punto, pero sí deseo comentar que para “comprender” la poesía la razón no basta. Así, quien se vale solo de la racionalidad encontrará siempre las puertas cerradas. La esencia de la poesía es irracional (aunque no la locura),  es un abrirse a lo inconmensurable y permitir que nos toque. Solo entonces podremos paladear los sabores que la poesía desea darnos. Pero esa cercanía con la locura, con lo irracional y simplemente caótico, que se traduce entre otras formas en la estética del absurdo, engaña como un falso prefeta. En nuestro caminar en el mundo nos enfrentamos a diversas etapas del desarrollo, y esto lo sabe el artista sobremanera, de ahí que aunque haya espinas, el premio de la rosa, para usar un lugar común por todos conocido, vale la pena del viaje. En nuestro ser, el contraste de la luz y la oscuridad nos brinda, como con el bien y el mal, la posibilidad de conocer a través de la experiencia, con sus consecuencias. Pero llega un momento, en el que el deseo por lo sublime es superior al deseo por lo perecedero, terrenal, que satisface nuestros apetitos egoístas. Cabe preguntarse si nuestro poeta, Mauricio Vargas, ha llegado a ese punto. Yo confío en que sí, pero ese deseo, igual que un pétalo de rosa, sí, otra vez la rosa, debe desarrollarse hasta poder mostrar la gloria de sus delicias. Mauricio lo está haciendo, caminando por el sendero de la poesía imperecedera. ¿Y quén entiende este dilatado anhelo de ascenso? Esa pregunta no aflije a Mauricio, pues el sabe que la poesía encuentra sus lectores cuando éstos están preparados, cuando han finalizado ese rito de iniciación que es la vida, y puede entonces ver en la oscuridad las luces futuras.

domingo, 3 de junio de 2012

Invocaciones de la carne e invocaciones del alma





Amigas y amigos: les anuncio que a finales de junio del 2012 saldrá mi nuevo libro "Invocaciones" publicado por la Editorial Arboleda. Entre tanto, les dejo este adelanto para quien desee iniciar su lectura.
¡Cordiales saludos!

http://leyendoamanuel.blogspot.de/2012/06/selecciones-del-libro-primero-pajaro.html

sábado, 26 de mayo de 2012

La fijeza de los deseos





Dentro del movimiento poético costarricense contemporáneo, nos encontramos casos destacados como el poeta Gustavo Solórzano Alfaro, que por la naturaleza de su obra poética, abaza más lo contemporáneo que lo costarricense, y esto no es de ningún modo negativo, por el contrario, su obra  lleva lo costarricense (por así llamar a un “sabor literario” como podríamos decir lo argentino o lo hundureño) a lo contemporáneo, usando para ello, en beneficio de la buena literatura, no los estereotipos sino la frescura de pensamiento. En esta temprana poesía, sin embargo, Gustavo más que por el intelecto se decanta por lo emocional, por lo íntimo, abriendo, para quien es capaz de ver, los secretos de su corazón. En cuanto a lo contemporáneo, más adelante volveremos sobre el tema.
“Fijeza de los trenes” no solo es una confesión, sino un deseo hecho palabra, que se conecta con cada uno de nosotros, puesto que, aunque sea secretamente, todos tenemos deseos semejantes. Pero antes de decir algo más, leamos el poema:
Fijeza de los trenes
I
Me vengo fijando desde hace mucho.
Doy vueltas,
acaricio cada contorno de piedra y sal,
y yo me fijo y no hay nada.
Nada que pueda hacerme sentir de otra manera.
De otra forma menos ligera y tranquila.
¿Te has fijado?
Mira cómo puedo quedarme:
fijo en un punto,
en un punto sin salidas ni senderos,
sin otra aspiración que quedarme sentado,
esperando,
hastiado de mí mismo,
como una estatua, un lecho,
un árbol sin ramas ni raíz.
La fijación se me vuelve una angustia
y la angustia una apatía
y la apatía empieza a enojar mis manos
y mis manos también se quedan mudas,
fijas y absortas,
moderadas y abiertas.
Deambulo por estas calles
con los pitos de los carros
queriendo fijarse
en mis oídos.
Y me quedo fijo de nuevo:
fijación siempre.
La fijación no es un instante.
La fijación es toda la vida.
II
¿Por qué te quedas en el portal de mi puerta?
¿Por qué no entras y platicamos de nuestros hastíos?
Ya no puedo soportar más verte ahí
de pie, esperando,
solapada en el umbral de mi puerta,
cavilando mi defunción,
tomando medidas
para el traje que habrás de hacerme en la mañana,
vestido de encajes como el de la niña muerta.
Y mamá llama a todos a comer.
Y todos comemos
y nos vamos de nuevo a jugar.
Y el cartero insinúa palabras
que se quedan en ciudades
donde mis manos juegan a ser niñas,
y niños que pronto descubren
la delicia del hastío,
y entonces viven para él,
se alimentan de él y lloran con él,
y penetran a solas
los lugares donde yo estuve hace mucho.
Vamos, entra,
¿no ves que me canso de hablar solo?
La puerta,
tu figura carmesí
en la sombra de mi puerta.
No entras, tienes miedo,
todos tenemos miedo:
las personas que buscan
el calzado de su medida en tiendas equivocadas,
los señores apurados
que no saben que el tren hace mucho ha partido
y que la estación de tren fue clausurada
por unas manos ilustres
y por eso el tren nunca más regresa,
y sus esposas se quedan esperándolos
al otro lado,
sin saber que nunca llegarán
porque el tren fue clausurado hace mucho.
Y sus hijos ya son grandes y van a la escuela
y la maestra les habla de la historia de los trenes
y los niños no saben
que esa es la historia de sus padres;
de las personas que buscan trajes a su medida
en las tiendas equivocadas
porque el tren fue clausurado.
Y los niños ya son abogados y arquitectos,
y tienen en su puerta una mujer indecisa.
Y uno de esos niños, ahora grande,
convertido en abogado y arquitecto,
levemente susurra, cada vez más audaz
-porque ahora ya es grande y fue a la escuela y creció solo-
susurra a la mujer,
a la mujer detenida en el umbral de su puerta:
-Por favor, entra, ¿no ves que triste y solo que me siento?
¿No quieres entrar?
¿Prefieres quedarte ahí en el umbral de mi puerta?
Y la mujer le responde:
-Me vengo fijando desde hace mucho,
y ser el instante -efímero y eterno-
es lo único que puedo darte.
Y entonces el muchacho, ahora grande,
compra un tiquete para el tren de las doce,
pues ha olvidado que su maestra le hablaba
de que habían clausurado los trenes.
IV
Hasta este punto llega mi hastío.
Hasta sus propios y desnudos límites de asfalto.
Solo sirvo para escribir que escribo,
para decir lo hastiado
que estoy de mí mismo.
Yo quisiera volver al mundo,
eso es todo lo que quiero.
Mundo, lejanía que se pierde.
No me encuentro,
no te veo, no veo a nadie
y la estación del tren está vacía.
¿Qué me pasa?
¿No será todo producto de estas líneas
que no saben tampoco dónde detenerse?
A veces solamente quisiera descansar,
sin estar obligado a escribirlo todo,
a pensarlo todo y a exprimirlo todo.
Palabras vacuas como todas las palabras.
Profetas de otros lugares
que a veces mi vista quisiera conocer,
pero si los conociera,
lo conocería todo y lo sabría todo,
y entonces el hastío sería otro.
El hastío de serlo todo
para siempre y hasta siempre:
dios seguro de lo que debe hacer,
dios al borde del pecado y siempre bajo control,
comprando en las tiendas correctas,
tomando el tren en punto
porque los trenes no estarían clausurados.
Y entonces podría decirte de nuevo:
-¿Quieres entrar,
o prefieres quedarte al borde del camino,
dónde el mundo ya no es mundo
y mis manos no lo alcanzan,
dónde el hombre está perdido
y sus pasos no se escuchan?
¿No vas a entrar?
Y tu voz no me responde
y me quedo solo a la orilla del mundo,
y nadie me espera al final de la estación,
y yo pregunto por qué los trenes tan vacíos y tan quietos
y el mío que no llega,
y tu piel que se aleja,
y yo me quedo fijo, esperando,
como si algo estuviera a punto de ocurrir,
pero nada pasa
porque los mundos fueron clausurados desde siempre.
Y yo fijo, mirando la estación, tu figura,
mi propia fijeza al borde de los cielos.
Y nada ocurre,
y todo gira y permanece como si algo nuevo
estuviera por fin a punto de ocurrir.
Pero todo quieto,
y nada.
Nada pasa por el mundo.
El poema completo es más extenso, pero para lo que nos ocupa, este fragmento es suficiente. 
Pues bien, la palabra fijeza la RAE nos la define como firmeza, seguridad de opinión, y seguidamente, como persistencia, continuidad. Pero “Fijeza de los trenes” no nos habla de eso exactamente. ¿De qué nos habla? ¿Fijar nuestro deseo en la nada o en la ausencia de lo deseado? ¿Nos habla de la estructuración de algo que niega lo que se es, que separa las raices que tiene en un afán de reinvntarse, de ser la raíz de lo que vendrá a partir del propio deseo? Pareciera que expresa la conciencia de que se quiera o no formamos parte de algo, y su fijeza genera horror al contraponerlo al deseo de la libertad, de lo que se piensa o desea que ella sea. O a lo mejor los versos dilucidan una lucha contra la rutina de lo cotidiano y la sumisión a las reglas sociales y a que sean otros lo que determinen lo que se puede hacer o no. Parece que se comenta desde la visión de la niñez o mejor que eso, desde el deseo de un niño. Vemos reflejado el horror de quedar fijo en un engranaje de la vida haciendo o siendo algo que no creemos que es lo que nos pertenece: ejecutar una tarea por imposición, por no haber podido llegar a tiempo a otra circunstancia, un momento espacio temporal, que nos hubiera dado más placer, que nos hubiera hechos más felices. Incluso habla del papel de la mujer: ella otorga ser fija en él, es decir estar allí para su realización, para que él se complazca. Vemos pues, una exposición de la conciencia de la vacuidad de los placeres mundanos, la evolución de los deseos: se vislumbra, más que con el entendimiento, con la percepción del deseo mismo, cuán insatisfechos quedamos aunque el placer de lo mundano cada vez sea mayor. No basta.
“Fijeza de los trenes” no nos habla de los trenes, ni siquiera de la fijeza, pues es el esbozo de un deseo que ha sido atisbado a través de la sublimación de la materia, en la que nos satisfacemos de manera primaria. ¿Pero es que hay algo mejor? es acaso la pregunta. Allí reside el poema, en ese deseo hacia mundos más elevados. No se nos muestra el camino, ni los medios, ni siquiera de qué se trata, pero se nos da el primer paso: ese deseo por algo más elevado.
¿Y el tren, y la fijeza? Supongamos que queremos ir de nuestra ciudad a una mejor, y que se llega en tren, como podría llegarse en autobús o en barco. Tenemos la certeza de lo fijo (los barcos, los autobuses, los trenes, es decir, el mundo físico), pero no la seguridad del viaje. Un ejemplo en comparación sencillo es ir a la luna: sabemos que ahí está, podemos verla. Otra cosa es el valor de hacer el viaje, pues no hay seguridad de llegar vivos. Pues bien, si en cambio deseamos de repente hacer un viaje hacia un “lugar” desconocido, en una “nave” desconocida, que no sabenos quien guía, la única fuerza que nos guía es querer hacer el viaje. Pero antes de querer hacer el viaje está el desear algo más que el mundo físico. Acaso es este el punto de “Fijeza de los trenes”: la sublimación verbal del deseo de cambio hacia algo más que lo material, en donde la mujer es parte fundamental del viaje en tanto completud. Pero luego viene lo demás, que es realmente el principio del camino, y saber que allí no hay el placer de una cena exquisita, ni el calor de dormir acurrucado bajo las sábanas o ganar un premio: todos estos son placeres mundanos, que no nos sacian realmente. Son ilusiones.
¿Y dónde está lo moderno? Es lo más sencillo: hay creciente conciencia en el mundo de que los placeres del ego son ilusorios.